Ja sowas ist möglich. Der App Inventor von Google machts möglich. Google hat nämlich mal wieder eine Idee vorgestellt, die in der Presse für großes Aufsehen gesorgt hat. Das Tool mit dem Namen App Inventor soll es künftig auch Laien ermöglichen ihre Kreativität in Apps zu verwirklichen. Und das ganze komplett ohne Programmierkenntnisse. Viele Entwicklungsumgebunden haben dies schon mit visuellen Editoren versucht und immer wieder war ich von diesen Visual Editoren nicht begeistert. Doch bei Google könnte dies anders sein.
Der App Inventor - Googles visueller Editor für die Android App Entwicklung
Die Idee hinter dem App Inventor ist simpel. Per Drag & Drop kann man die einzelnen Bauteile einer App auf eine weiße Fläche ziehen. Mit wenigen Klicks kann man die einzelnen Bauteile dann mit Funktionen versehen. Klingt alles nicht wirklich neu und erinnert mich irgendwie immernoch stark an Visual Basics oder Flash. Die Frage ist, wird es einfacher sein, bzw. wird es möglich sein auch komplexere Anwendungen mit diesem visuellen Editor zu erstellen?
Von den einzelnen FUnktionen des App Inventors ist leider noch nciht all zu viel bekannt. Was Google jedoch bekannt gab ist, dass es möglich sein wird auf Daten aus dem Telefonbuch zuzugreifen sowie eine GPS-Anbindung zu realisieren um Standortdaten zu erfassen.
Leider ist der App Inventor noch nicht verfügbar, Interessenten köchen sich aber hier für das Programm anmelden und im Vorraus schon einige Tutorials und Präsentationen unter http://sites.google.com/site/appinventorhelp/home anschauen:
nicht lange ist es her, da hat Steve Jobs das neue iPhone vorgestellt. Es wurde live in die Welt übertragen und alle Welt erwartete das glorreichste Smartphone aller Zeiten. Doch die Neuerungen sind wenig überraschend. Die Displayauflösung ist dem Konkurrenzumfeld angepasst worden und es gibt mittlerweile eine Frontkamera, die jedoch softwarebedingt nur innerhalb eines WLAN-Netzwerkes funktionsfähig ist.
Da es das aktuellste und technisch ausgereifteste und modernste Smartphone der Androidfamilie ist vergleichen wir das neue iPhone 4 mit dem HTC Desire. Von Wettbewersbsvor- bzw nachteilen wie unterschiedlicher Bindungen an Handy- und UMTS Tarife oder Verfübarkeiten innerhalb bestimmter Länder nehmen wir Abstand.
576 MB. Erweiterbar auf bis zu 32 GB mit SDHC-Karten
16/32 GB
SD-Karten Slot
ja
nein
Kamera
ja
ja
Kameraauflösung
5 Megapixel
5 Megapixel
Blitz
ja
ja
Batterie
1400 mAh
1450 mAh
LCD Größe
3.7 inch
3.5 inch
Frequenzbänder
Quad
Quad
Videokamera
ja
ja
Bluetooth
ja
ja
MMS
ja
ja
Radio
ja
nein
GPRS
ja
ja
Email
ja
ja
Web Browsing
Android HTML Webkit
HTML Safari Browser
3G
ja
ja
WiFi
ja
Wi-Fi 802.11b/g
Multimedia
Audio: AAC, AMR, OGG, M4A, MID, MP3, WAV, WMA
Audio: AAC, MP3, AIFF, WAV
Video: 3GP, 2G2, MP4, WMV
Video: M4V, MP4, MOV, MPEG-4
Fazit: Die Spezifikationen sind nahezu identisch. Dies betrifft nicht nur äußere Erscheinungen sondern auch die inneren Werte wie die Kamera, die Prozessorleistung, die JavaScript-Engine oder den Browser. Hinzu kommt die OnBoard-Navigation über Google Maps, die bei dem iPhone ab Werk nicht mitgeliefert wird. Bei dem großen Preisunterschied zwischen dem HTC-Desire (ca. 400 Euro) und dem iPhone4 (ca. 1100 Euro) tendiere ich stark zu dem HTC-Desire.
Obwohl wir das nicht in die Bewertung mit einbeziehen wollten ist zu erwähnen, dass man bei dem iPhone (zumindest in Deutschland) an T-Mobile gebunden. Wenn man nun seinen UMTS Tarif selbst auswählen möchte, gibt es als Alternative den Grauimport oder Jailbreak wobei beides mit einem Verlust der Garantie verbunden ist.
Mittlerweile gibt es das Android Betriebssystem seit ca. 21 Monaten. Mit Version 2.2 (Codename Froyo) macht es nochmal enorme Fortschritte und holt im Vergleich zum iPhone OS beachtlich auf.
Android 2.2 wird als erster fürs das google-eigene Smartphone Nexus One erscheinen
Ein großer Teil der Veränderungen ist für Endanwender kaum interessant. Für uns Entwickler sind diese Veränderungen jedoch ein Meilenstein. Das wäre zum einen der Just-In-Time-Compiler, der von Google auf der I/O-Keynote erfolgreich demonstriert wurde. Das System hat zusätzlich eine bedeutend schnellere V8-JavaScript-Engine verpasst bekommen und ist im Sunspider-Benchmark schneller als das iPhone OS (Im Test trat ein Nexus One gegen ein iPhone 3GS an).
Veränderungen für den Endanwender sind neben der besseren Geschwindigkeit durch die neue JavaScript-Engine vorallem das kinderleichte StateofTheArt USB-Tethering via WiFi-Hotspot. Für App-Sammler gibt es zudem ab Android 2.2 die Möglichkeit Anwendungen direkt auf die SD-Karte zu installieren und so den schnellen Systemspeicher für “hungrige” Anwendungen aufzusparen. Eine kleine aber feine Neuerung ist zudem die Möglichkeit alle mobilen Netzwerke über einen Haken in den Einstellungen blitzschnell an- bzw. abzuschalten. Dies ist insbesondere für Leute interessant die keine UMTS-Flatrate besitzen oder für Leute die UMTS auch im Ausland brauchen aber dann nur selten und gezielt einsetzen möchten.
Aufgrund eines Fehlers von Google tauchte vor kurzem eine Testversion von Froyo für das Google Nexus One im Internet auf. Unter der URL http://android.clients.google.com/packages/passion/signed-passion-FRF50-from-ERE27.1e519a24.zip war das mobile Betriebssystem für einige Stunden erreichbar und konnte direkt von den Google-Servern heruntergeladen werden.
Mittlerweile wurde die Datei gelöscht, ist aber an etlichen Stellen im Netz als Mirror zu finden. z.B. hier.
Entwickelt man in Gruppen von 2 oder mehr Entwicklern dann muss man sich über Rollen, Meilensteine und Kommunikation zwangsläufig Gedanken machen. Seit einigen Jahren ist man von klassischer Entwicklung mithilfe von Pflichten- und Lastenheften abgekommen und nutzt stattdessen einen modernen Prozess der sich Scrum nennt.
Wie dieses funktioniert und was ihn so besonders macht erklärt dieses Video sehr simpel und anschaulich.
Eines der Hauptprobleme für die Vorherrschaft des iPhones im Smartphonesegment sind die Vielzahl an guten und gutaussehenden Apps im Appstore von Apple. Daher dachten wir, dass wir mal ein Tutorial schreiben um mehr Leute für die Appentwicklung auf Android zu begeistern.
Nach dem Download des Android SDKs muss dieses an einem Ort (idealerweise auf der Systemplatte) entpackt werden. Der Pfad wird im Folgenden nurnoch mit $SDK_ROOT bezeichnet.
für Linux
Suche in ~/.bash_profile oder ~/.bashrc files nach der Zeile in der die PATH Variable gesetzt wird.
Gebe den absoluten Pfad zu $SDK_ROOT/tools in der PATH variable an.
Wenn bisher keine Zeile für die PATH Variable existiere kann diese einfach erstellt werden:
export PATH=${PATH}:<Pfad zu $SDK_ROOT/tools>
für Mac OS X
Suche im Homeverzeichnis nach .bash_profile und änder die Path Variable in $SDK_ROOT/tools.
für Windows XP / Vista
Rechtsklick auf Arbeitsplatz und Einstellung auswählen.
Auf den Reiter Erweiter klicken und den Button Umgebungsvariablen auswählen
Im darauffolgenden Dialogfenster nach einem Doppelklick auf Pfad (unter Systemvariablen) den vollen Pfad zum /tools-Verzeichnis angeben.
Weitere Schritte:
Installation des Android Plugin für Eclipse unter Help > Software Updates > Find and Install
Um ein neues Android Projekt zu öffnen, klickt man auf File > New > Project > und anschließend auf Android > Android Project.
Um die Anwendungen nicht nur auf dem Androidphone sondern auch auf dem PC mal auf die Schnelle zu testen empfehlen wir außerdem noch den Android Emulator. Diesen kann man hier downloaden
Robo Defense ist eines der beliebtesten Spiele für Android. Robo Defense gehört dem “Genre” Tower Defense an und ist in erster Linie bekannt durch Flashspiele oder Spiele auf dem iPhone.
Das besondere an diesem Spiel ist die Mischung aus Action- und Strategie. Gebaut werden kann nur während das Spiel läuft. Drückt man Pause ist der Baumodus ebenfalls pausiert. Hierdurch wird es während des Spiels nie langweilig und man bleibt dauerhaft hochkonzentriert. Durch Teleportationstower und Minen wird der Spielspaß dann noch abgerundet.
Im Appstore gibt es Robo Defense sowohl als kostenpflichtiges (2,99 USD) als auch als kostenloses Spiel. In der kostenlosen Variante gibt es nur ein Level und die Upgrades der Tower sind begrenzt. Minen und Teleportationstower lassen sich jedoch dennoch freispielen. Man kann die 2,99 USD ausgeben, muss es aber nicht. Für den Spielspaß ist die kostenlose Variante völlig ausreichend.
Mein Name ist Mikail Wicki und ich bin Gründer der Capital Java User Group. Unser Ziel ist es Standards für das Framework Android SDK zu entwickeln. Neben mir sind noch Barbara Rothe und Florian Markert aktiv an dem Projekt beteiligt.